|
„Die Legende kehrt zurück…“ – Winterrallye
mit neuem Konzept und neuen Ideen
„National A“, „Historic“ oder „Rallye
200“ „Mit dem neuen Konzept wollen wir an die
frühere Tradition anknüpfen, ohne unsere Stammfahrer
zu verlieren“, erläutert Organisationschef Rainer Wehner
das neue Konzept. Tatsächlich richtet sich die Veranstaltung
auch explizit an die vielen Breitensportler in Hessen
und den angrenzenden Bundesländer. Teams können entscheiden,
ob sie an der „Langversion“ (Nat. A) mit 14 WPs über
100 km oder an der kompakten „Rallye 200“ mit 35 WP-Kilometern
teilnehmen oder aber in die Langversion in der Histo-Wertung
als Gleichmäßigkeitsfahrt bestreiten.
Entscheidung auf 7 WPs, die doppelt
gefahren werden Die Entscheidung über die Platzierungen
fällt bei der Nat. A-Rallye auf sieben anspruchsvollen
Wertungsprüfungen, darunter zwei Rundkurse. Alle Strecken
werden am Samstag doppelt befahren. Drei der sieben
Strecken werden bei der „Rallye 200“ angeboten und werden
am Nachmittag gefahren. „Die kurvenreichen und damit
fahrerisch anspruchvollen Strecken werden den Teams
und den Fans gefallen“, sind sich Strecken-Planungschef
Norbert Bastian und Rallyeleiter Harry Oesterling sicher.
Neu ist das Rallyezentrum in Niedernhausen an der BAB
3 zwischen dem Wiesbadener Kreuz und Limburg.
Dreh- und Angelpunkt Niedernhausen Das RAMADA Hotel, an der BAB Anschlussstelle
Niedernhausen und damit unmittelbar an der A3, wird
Start, Ziel und Logistikstützpunkt und damit Dreh- und
Angelpunkt der ADAC Taunus Rallye Wiesbaden. Bei freiem
Einritt können Fans – wie auch an den Zuschauerpunkten
der Wertungsprüfungen – das Treiben am Start und an
den Servicebereichen hautnah miterleben. Download
des vollständigen Pressetextes
|